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Irgendwie lässt sich die spielfreie Zeit in der Sommerpause schon überstehen. Neben diversen Fanclubturnieren gibt es ja auch noch Sommerfeste bzw. Ausflüge, um nicht ganz auf gemeinsame Fanclub-Aktivitäten verzichten zu müssen. In diesem Jahr haben Jutta und Ilka die Planung einer Affensafari im Serengetipark in die Hand genommen. Vielen Dank an euch für die Organisation und diesen tollen Tag. Wenn ihr wissen möchtet, was wir dort alles erlebt haben, dann lest hier den Bericht von Ilka:
Auf Affensafari im Safaripark Hodenhagen
Am 1. August 2010 war es soweit, der Fan-Club Blau-Weiß brach auf um auf Affensafari zu gehen.
Um 7 Uhr ging es von der Lohmühle los in Richtung Hodenhagen. Am P+R Steinfurter Allee in Hamburg sammelten wir unsere Hamburger FC-Mitglieder ein und dann machten sich 41 Blau-Weiße auf den Weg den Safaripark zu erkunden. Für genügend Getränke während der Fahrt war gesorgt. Danke noch einmal den Geburtstagskindern Reinhard und Olli für die freundliche Bierspende.
Damit es auf der Fahrt nicht langweilig wurde, war auch für Aktion im Bus gesorgt. Es wurde eine Tombola veranstaltet, die Olli, Hubie, Jutta und Karli zusammengetragen haben. Hierfür noch einmal vielen Dank! Am Ende gab es nur Gewinner.....
Die Anreise war problemlos und so waren wir rechtzeitig zur Parköffnung
um 9:30 Uhr in Hodenhagen.
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Dort konnte ich dann gleich mein neues tolles
Reiseleiter-Schild in Gebrauch nehmen. Dafür noch einmal vielen lieben
Dank Doris! Dieses Schild sorgte für viel Schmunzeln im Verlaufe des
Tages und auch für einige fragende Gesichter. Was hatte es mit der
„Reisegruppe Mutti“ auf sich?
Da wir mit dem Bus unterwegs waren, hatten wir einen eigenen Check-in
und auch bei der Bus-Safari durch den Safaripark, war es von Vorteil,
dass wir die „Gruppentour Affensafari“ gebucht haben. Wir mussten uns
nicht in die endlos lange Schlange für die Bustour durch den Safaripark
anstellen, nein wir konnten direkt in „unseren Bus“ einsteigen. Und los
ging der Spaß:
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Zuerst fuhren wir eine Stunde durch den Safaripark und besuchten
innerhalb kürzester Zeit sämtliche Kontinente. Wir konnten viele Tiere
aus nächster Nähe bestaunen und fotografieren.
Bei den Elefanten konnten wir dann ein grobes Foulspiel bei der
Fütterung miterleben. Ein kleiner Elefant bekam einen Apfel gereichet
und wurde dafür von einem großen Elefanten regelrecht von den Beinen
gerammt. Wir kommentieren dies mit einem lauten Foulspiel und forderten
die rote Karte. Ohne Erfolg!
Nach kurzem Stopp bei den Elefanten stieß dann auch unserer eigener
Safari-Guide zu uns. Wir sind einfach ohne sie losgeschickt worden, aber
Safari-Guides sind ja flexibel....
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Nach der einstündigen Tour durch den Safaripark hatten wir noch gut 1 ½ Stunden zur freien Verfügung bis zum Mittagsessen. In dieser Zeit stürmten wir die Fahrgeschäfte. Als erstes wurde das Rieserad geentert. Ein toller Blick über den Park. Dann ging es weiter zur Aqua-Safari. Da mussten wir dann Schlange stehen. Aber es hat sich gelohnt.
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Natürlich haben wir dort erst einmal für Stimmung gesorgt. Mit Gesängen
wie „blau-Weißes-Partyboot machten wir uns Mut und dann ging die Fahrt
los. Michi, Werner und ich durften die 3 Plätze einnehmen, die
garantierte Nässe versprachen und Linda war die Aqua-Safari-Queen und
durfte neben dem Fahrer des Bootes sitzen.
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Kaum losgefahren, wussten wir
drei Vorne, warum wir garantiert nass werden würden. Aber egal es war
warm und alles wird schnell wieder trocknen. Unsere Anfeuerungsgesänge
machten unserem Bootsführer anscheinend auch Spaß, so dass wir noch eine
Sonderunde drehten und ganz sicher zu gehen, dass wir nass genug
geworden sind. Es war super! |
Dann ging es weiter zum Essen. Es gab Buffet, so dass all you can eat garantierte, dass alle hungrigen Mäuler gestopft wurden. Satt und zufrieden ging es nun endlich auf Affensafari. Auf dem Weg zu den Affen musste Olli noch schmerzhafte Erfahrung mit der stechenden Fraktion machen. Das Tier (man weiß nicht was es war) sorgte für ein schmerzendes Handgelenk und Dauerjuckreiz. Aber Olli hielt tapfer durch....
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Als erstes ging es zu den Schimpansen. Dort schauten wir uns die
Fütterung an. Hubie wird sich für das tägliche Essen dort einige
Handbewegungen abgeschaut haben. Er war ganz begeistert, wie gut die
Handbewegungen der Schimpansen funktionierten und wie schnell dass Essen
nach der Handbewegung da war. Ob das zu Hause auch klappt??
Nach den Schimpansen ging es dann auf Jeep-Safari. Wir wurden durch ein
kleines Waldgebiet gefahren, dass die ein oder andere Überraschung à la
Universal Studios parat hatte.
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Und dann wurde es richtig „affig“. Ein weiterer Safariguide kam zu
unserer Gruppe dazu und erzählte und erklärte uns ganz viel zu den
einzelnen Affenarten. Das war wirklich interessant. Ein Highlight war die Fütterung der Katta-Äffchen. Wir hatten vorher
Bananen geschält, geschnitten und auf zwei Schalen verteilt.
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Eine Schale durfte ich mit ins Gehege nehmen und ich war kaum drin, da
hatte sich das erste Katta-Äffchen auf meiner Schulter niedergelassen
und wartete auf die Zuteilung der Bananen. Ganz manierlich wurde das
Bananenstück vertilgt. Kurze Zeit später landete ein weiteres Äffchen
auf meinem Kopf und auch die andere Schulter wurde in Beschlag genommen.
Jaja, Bananen machen ganz schön beliebt.......
Rosi musste dann noch erklären, warum unsere Reisegruppe Mutti hieß. Sie
erklärte es dann ganz charmant. Sie hätten ihre 93-jährige Mutti dabei,
die diesen Ausflug organisiert hat und die Gruppe leitet. Diese
Erklärung erfolgte sehr zur Freude der eigentlichen „Mutti“! Danke Rosi!
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Voller Eindrücke, von der Wärme des Tages müde und erschöpft ging es zurück zu unserem Bus. Unser Busfahrer Detlef von der Firma Autokraft chauffierte uns ohne Staus nach Hause. In Lübeck erwarteten uns dann heftige Regenfälle. Der Himmel war mit uns traurig, dass ein toller Tag zu Ende ging.
Auf ein neues „Reisegruppe-Mutti“! Danke für den tollen Tag mit Euch.
Eure „Mutti“ Ilka
Bilder findet ihr in der Galerie "Drum herum"
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